Angebote zu "Heinz" (6 Treffer)

Was bedeutet mein Vorname - Heinz, Otto
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Anbieter: reBuy.de
Stand: 04.09.2019
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Das Beste von Heinz Erhardt
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-> Vater, Mutter und neun Kinder: Sie sind eine glückliche Familie, die Schillers in Einbeck im Hannoverschen. Vater, Mutter und 9 Kinder bevölkern das alte, spitzgiebelige Fachwerkhaus am Marktplatz, und der ehrbare Familienvorstand hat mit seinem großen Namensvetter nichts weiter gemeinsam als dem Vornamen Friedrich. Seines Zeichens ist Friedrich Schiller ein gutsituierter Bäcker- und Konditormeister, dem eine Berufung in den Vorstand der Handwerkskammer ersehntes Ziel und Erfüllung aller bürgerlichen Wünsche ist. Alle 9 Kinder sind, wie man sagt, gut geraten und bereiten den Eltern Freude. So könnte im Hause Schiller alles in Sonnenschein getaucht sein, wenn nicht auf Vater Friedrich der Alptraum eines schlechten Gewissens lasten würde. Kurz vor seiner Silberhochzeit schliddert er doch beinahe unfreiwillig in ein kleines Abenteuer mit einer munteren Dame, namens Lollo, das zwar mit einem Mordsrausch, aber völlig harmlos endet. -> Drillinge an Bord: Heinz, Eduard und Otto Bollmann sind zwar recht unterschiedliche Charaktere, hausen aber friedlich und gesellig in gemeinsamer Wohnung. Hein, das Küken versorgt den gemeinsamen Haushalt, er kocht und näht, während Otto als Werbetexter und Eduard als Chorsänger die Brötchen verdienen. Doch auch Heinz ist pfiffig, er hat einen Werbevers Ottos einer von Eduard erfundenen Melodie unterlegt und den entstandenen Schlager heimlich zu einem Fernsehwettbewerb eingereicht. Prompt gewinnt der Schlager den ersten Preis: eine 14tägige Luxus-Seereise zu den Kanarischen Inseln. Keiner möchte zurücktreten und so finden sie sich plötzlich alle drei in der Luxuskabine, als das Schiff ablegt. Das die Seereise nicht ohne Schwierigkeiten abläuft, versteht sich von selbst... -> Mein Mann das Wirtschaftswunder: Das wäre ein gefundenes Fressen für die Presse, wenn bekannt würde, dass Alexander Engelmann, Boss der Engelmann-Werke, Wirtschaftskapitän und Alleininhaber eines der größten Konzerne, dass dieser Engelmann im Krieg der Fahrer des Zahlmeisters Paul Korn war... ein schlechter Fahrer übrigens. Jedenfalls behauptet das Paul, der jetzt Fahrer von Engelmann ist. Paul kümmert sich so ziemlich um alles, was das Privatleben von Engelmann betrifft, besonders aber um Julia, die l6jährige Tochter Alexanders, die in dem mutterlosen Haushält wie eine zwar reizende, aber wilde Pflanze aufwächst: hübsch anzuschauen, aber äußerst stachelig. Eine Mutter muss her! Aber wie findet Engelmann eine Frau, die nicht nur auf die Millionen spekuliert? Das bei der Suche so einiges schief geht, versteht sich von selbst. Aber dank dem umsichtigen und besonnenen Paul wird doch noch die richtige Frau für Engelmann und geeignete Mutter für Julchen gefunden.

Anbieter: buecher.de
Stand: 06.09.2019
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Heinz Erhardt - noch ´ne Box
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-> Witwer mit 5 Töchtern: In einer idyllischen Kleinstadt, deren ganzer Stolz das etwas außerhalb gelegene Schloss ist, lebt in einem Villenvorort am Rande der Stadt der Witwer Scherzer mit seinen fünf Töchtern. Das Schloss, das nach dem Kriege in amerikanischen Besitz übergegangen ist, wird von Herrn Scherzer verwaltet: er sorgt für die Erhaltung des Schlosses, pflegt die Kunstschätze und schaltet und waltet in der großen Schlossbibliothek. Da er seinen Beruf sehr ernst nimmt, hat er nicht genügend Zeit, seinen Pflichten als Haushaltsvorstand in vollem Maße nachzukommen. Und die Erziehung von fünf Töchtern ist schon eine recht schwierige Aufgabe , eine Aufgabe, der sich auch die von ihm angestellten Haushälterinnen nicht gewachsen fühlen. So sieht sich das städtische Jugendamt genötigt, einmal einen überaus kritischen Blick auf das Scherzersche Haus zu werfen. -> Vater, Mutter und neun Kinder: Sie sind eine glückliche Familie, die Schillers in Einbeck im Hannoverschen. Vater, Mutter und 9 Kinder bevölkern das alte, spitzgiebelige Fachwerkhaus am Marktplatz, und der ehrbare Familienvorstand hat mit seinem großen Namensvetter nichts weiter gemeinsam als dem Vornamen Friedrich. Seines Zeichens ist Friedrich Schiller ein gutsituierter Bäcker- und Konditormeister, dem eine Berufung in den Vorstand der Handwerkskammer ersehntes Ziel und Erfüllung aller bürgerlichen Wünsche ist. Alle 9 Kinder sind, wie man sagt, gut geraten und bereiten den Eltern Freude. So könnte im Hause Schiller alles in Sonnenschein getaucht sein, wenn nicht auf Vater Friedrich der Alptraum eines schlechten Gewissens lasten würde. Kurz vor seiner Silberhochzeit schliddert er doch beinahe unfreiwillig in ein kleines Abenteuer mit einer munteren Dame, namens Lollo, das zwar mit einem Mordsrausch, aber völlig harmlos endet. -> Natürlich die Autofahrer: Dies ist die Geschichte des Polizeihauptwachtmeisters Eberhard Dobermann, der auf krausen Wegen von einem Saulus zu einem Paulus wird. - Obwohl Verkehrspolizist, lebt er mit den Autofahrern auf gespanntem Fuß. Auf seinem Posten an einer der verkehrsreichsten Kreuzungen hagelt es gebührenpflichtige Verwarnungen, und selbst sein höchster Vorgesetzter, der Herr Polizeipräsident, bekommt die unbestechliche Strenge des wackeren Verkehrshüters zu spüren. Dabei ist der Witwer Dobermann außerhalb des Dienstes, den er wie ein Rachegott des Gesetzes versieht, ein friedliebender Mensch, dem die Ruhe seiner bürgerlichen Häuslichkeit und das Wohl seiner beiden Kinder, der 19 jährigen Karin und des 15 jährigen Felix, über alles geht. Alles wäre in bester Ordnung, wenn ... -> Drillinge an Bord: Heinz, Eduard und Otto Bollmann sind zwar recht unterschiedliche Charaktere, hausen aber friedlich und gesellig in gemeinsamer Wohnung. Hein, das Küken versorgt den gemeinsamen Haushalt, er kocht und näht, während Otto als Werbetexter und Eduard als Chorsänger die Brötchen verdienen. Doch auch Heinz ist pfiffig, er hat einen Werbevers Ottos einer von Eduard erfundenen Melodie unterlegt und den entstandenen Schlager heimlich zu einem Fernsehwettbewerb eingereicht. Prompt gewinnt der Schlager den ersten Preis: eine 14tägige Luxus-Seereise zu den Kanarischen Inseln. Keiner möchte zurücktreten und so finden sie sich plötzlich alle drei in der Luxuskabine, als das Schiff ablegt. Das die Seereise nicht ohne Schwierigkeiten abläuft, versteht sich von selbst... -> Mein Mann das Wirtschaftswunder: Das wäre ein gefundenes Fressen für die Presse, wenn bekannt würde, dass Alexander Engelmann, Boss der Engelmann-Werke, Wirtschaftskapitän und Alleininhaber eines der größten Konzerne, dass dieser Engelmann im Krieg der Fahrer des Zahlmeisters Paul Korn war... ein schlechter Fahrer übrigens. Jedenfalls behauptet das Paul, der jetzt Fahrer von Engelmann ist. Paul kümmert sich so ziemlich um alles, was das Privatleben von Engelmann betrifft, besonders aber um Julia, die l6jährige Tochter Alexanders, die in dem mutterlosen Haushält wie eine zwar reizende, aber wilde Pflanze aufwächst: hübsch anzuschauen, aber äußerst stachelig. Eine Mutter muss her! Aber wie findet Engelmann eine Frau, die nicht nur auf die Millionen spekuliert? Das bei der Suche so einiges schief geht, versteht sich von selbst. Aber dank dem umsichtigen und besonnenen Paul wird doch noch die richtige Frau für Engelmann und geeignete Mutter für Julchen gefunden. -> Geld Sofort: Vertreter Zatke (Heinz Erhardt) will heiraten und benötigt für diverse Anschaffungen Geld. Durch eine

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Heinz Erhardt - noch ´ne Box
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-> Witwer mit 5 Töchtern: In einer idyllischen Kleinstadt, deren ganzer Stolz das etwas außerhalb gelegene Schloss ist, lebt in einem Villenvorort am Rande der Stadt der Witwer Scherzer mit seinen fünf Töchtern. Das Schloss, das nach dem Kriege in amerikanischen Besitz übergegangen ist, wird von Herrn Scherzer verwaltet: er sorgt für die Erhaltung des Schlosses, pflegt die Kunstschätze und schaltet und waltet in der großen Schlossbibliothek. Da er seinen Beruf sehr ernst nimmt, hat er nicht genügend Zeit, seinen Pflichten als Haushaltsvorstand in vollem Maße nachzukommen. Und die Erziehung von fünf Töchtern ist schon eine recht schwierige Aufgabe , eine Aufgabe, der sich auch die von ihm angestellten Haushälterinnen nicht gewachsen fühlen. So sieht sich das städtische Jugendamt genötigt, einmal einen überaus kritischen Blick auf das Scherzersche Haus zu werfen. -> Vater, Mutter und neun Kinder: Sie sind eine glückliche Familie, die Schillers in Einbeck im Hannoverschen. Vater, Mutter und 9 Kinder bevölkern das alte, spitzgiebelige Fachwerkhaus am Marktplatz, und der ehrbare Familienvorstand hat mit seinem großen Namensvetter nichts weiter gemeinsam als dem Vornamen Friedrich. Seines Zeichens ist Friedrich Schiller ein gutsituierter Bäcker- und Konditormeister, dem eine Berufung in den Vorstand der Handwerkskammer ersehntes Ziel und Erfüllung aller bürgerlichen Wünsche ist. Alle 9 Kinder sind, wie man sagt, gut geraten und bereiten den Eltern Freude. So könnte im Hause Schiller alles in Sonnenschein getaucht sein, wenn nicht auf Vater Friedrich der Alptraum eines schlechten Gewissens lasten würde. Kurz vor seiner Silberhochzeit schliddert er doch beinahe unfreiwillig in ein kleines Abenteuer mit einer munteren Dame, namens Lollo, das zwar mit einem Mordsrausch, aber völlig harmlos endet. -> Natürlich die Autofahrer: Dies ist die Geschichte des Polizeihauptwachtmeisters Eberhard Dobermann, der auf krausen Wegen von einem Saulus zu einem Paulus wird. - Obwohl Verkehrspolizist, lebt er mit den Autofahrern auf gespanntem Fuß. Auf seinem Posten an einer der verkehrsreichsten Kreuzungen hagelt es gebührenpflichtige Verwarnungen, und selbst sein höchster Vorgesetzter, der Herr Polizeipräsident, bekommt die unbestechliche Strenge des wackeren Verkehrshüters zu spüren. Dabei ist der Witwer Dobermann außerhalb des Dienstes, den er wie ein Rachegott des Gesetzes versieht, ein friedliebender Mensch, dem die Ruhe seiner bürgerlichen Häuslichkeit und das Wohl seiner beiden Kinder, der 19 jährigen Karin und des 15 jährigen Felix, über alles geht. Alles wäre in bester Ordnung, wenn ... -> Drillinge an Bord: Heinz, Eduard und Otto Bollmann sind zwar recht unterschiedliche Charaktere, hausen aber friedlich und gesellig in gemeinsamer Wohnung. Hein, das Küken versorgt den gemeinsamen Haushalt, er kocht und näht, während Otto als Werbetexter und Eduard als Chorsänger die Brötchen verdienen. Doch auch Heinz ist pfiffig, er hat einen Werbevers Ottos einer von Eduard erfundenen Melodie unterlegt und den entstandenen Schlager heimlich zu einem Fernsehwettbewerb eingereicht. Prompt gewinnt der Schlager den ersten Preis: eine 14tägige Luxus-Seereise zu den Kanarischen Inseln. Keiner möchte zurücktreten und so finden sie sich plötzlich alle drei in der Luxuskabine, als das Schiff ablegt. Das die Seereise nicht ohne Schwierigkeiten abläuft, versteht sich von selbst... -> Mein Mann das Wirtschaftswunder: Das wäre ein gefundenes Fressen für die Presse, wenn bekannt würde, dass Alexander Engelmann, Boss der Engelmann-Werke, Wirtschaftskapitän und Alleininhaber eines der größten Konzerne, dass dieser Engelmann im Krieg der Fahrer des Zahlmeisters Paul Korn war... ein schlechter Fahrer übrigens. Jedenfalls behauptet das Paul, der jetzt Fahrer von Engelmann ist. Paul kümmert sich so ziemlich um alles, was das Privatleben von Engelmann betrifft, besonders aber um Julia, die l6jährige Tochter Alexanders, die in dem mutterlosen Haushält wie eine zwar reizende, aber wilde Pflanze aufwächst: hübsch anzuschauen, aber äußerst stachelig. Eine Mutter muss her! Aber wie findet Engelmann eine Frau, die nicht nur auf die Millionen spekuliert? Das bei der Suche so einiges schief geht, versteht sich von selbst. Aber dank dem umsichtigen und besonnenen Paul wird doch noch die richtige Frau für Engelmann und geeignete Mutter für Julchen gefunden. -> Geld Sofort: Vertreter Zatke (Heinz Erhardt) will heiraten und benötigt für diverse Anschaffungen Geld. Durch eine

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Der Ästhet: Eine immerhin recht merkwürdige Ges...
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Hermann Harry Schmitz war ein feinsinniger und ätzendscharfer Satiriker. Als Sohn eines Fabrikdirektors wuchs er in Düsseldorf auf. Sein zweiter selbstgewählter Vorname ´´Harry´´ drückte seine Verehrung für Heinrich Heine, privat Harry, aus. Auf Druck seines Vaters begann er eine kaufmännische Laufbahn. Etwa zeitgleich 1906 begann er auch zu publizieren. Sein literarisches Debüt hatte er mit der Satire ´´Die Bahnhofsmission´´ in der Münchner Zeitschrift ´´Simplicissimus´´. 1907 lernten ihn die Literaten Herbert Eulenberg und Hanns Heinz Ewers kennen und ermutigten ihn zu weiteren schriftstellerischen Arbeiten. Ab diesem Zeitpunkt schrieb er fast ausschließlich für die Tageszeitung ´´Düsseldorfer General-Anzeiger´´. Nebenher verfasste Schmitz skurrile, zeitkritische Einakter für den Akademischen Verein ´´Laetitia´´, eine Verbindung aus Studierenden und Absolventen der Düsseldorfer Kunstakademie. Dennoch, schreiben löste in ihm Panik aus, ´´aber Erzählen, den freien Fluss der Einfälle und Gedanken heraussprudeln zu lassen und zu immer groteskeren und schaurigeren Pointen zu steigern, das brachte er zur Perfektion. So wurde er bald der beliebteste Alleinunterhalter der - von ihm bespöttelten - bürgerlichen Düsseldorfer.´´ (Cornelie Schmitz-Junghans und Jürgen Schmitz-Thielmann)Immer wieder trat er in dandyhafter Aufmachung als Conférencier bei Wohltätigkeitsveranstaltungen auf. Wenig bekannt ist darüber, in welchem Maß seine Texte autobiografisch eingefärbt sind. Sicher ist jedoch, dass er sich das Gros seiner Figuren und der geschilderten Situationen nicht einfach ausgedacht hat, denn hinter dem Skurrilen und Grotesken verbirgt sich der alltägliche Wahnsinn des verstörten Kleinbürgertums im Zeitalter der galoppierenden Industrialisierung. Nicht nur die feine Gesellschaft seiner Heimatstadt, sondern auch andere Erscheinungen der beginnenden Moderne entfachten sein Interesse - beispielsweise die Kultur der frühen Pauschalr 1. Sprache: Deutsch. Erzähler: Steff Jungen. Hörprobe: http://samples.audible.de/bk/edel/010583/bk_edel_010583_sample.mp3. Digitales Hörbuch im AAX Format.

Anbieter: Audible
Stand: 26.08.2019
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Hermann Harry Schmitz war ein feinsinniger und ätzendscharfer Satiriker. Als Sohn eines Fabrikdirektors wuchs er in Düsseldorf auf. Sein zweiter selbstgewählter Vorname ´´Harry´´ drückte seine Verehrung für Heinrich Heine, privat Harry, aus. Auf Druck seines Vaters begann er eine kaufmännische Laufbahn. Etwa zeitgleich 1906 begann er auch zu publizieren. Sein literarisches Debüt hatte er mit der Satire ´´Die Bahnhofsmission´´ in der Münchner Zeitschrift ´´Simplicissimus´´. 1907 lernten ihn die Literaten Herbert Eulenberg und Hanns Heinz Ewers kennen und ermutigten ihn zu weiteren schriftstellerischen Arbeiten. Ab diesem Zeitpunkt schrieb er fast ausschließlich für die Tageszeitung ´´Düsseldorfer General-Anzeiger´´. Nebenher verfasste Schmitz skurrile, zeitkritische Einakter für den Akademischen Verein ´´Laetitia´´, eine Verbindung aus Studierenden und Absolventen der Düsseldorfer Kunstakademie. Dennoch, schreiben löste in ihm Panik aus, ´´aber Erzählen, den freien Fluss der Einfälle und Gedanken heraussprudeln zu lassen und zu immer groteskeren und schaurigeren Pointen zu steigern, das brachte er zur Perfektion. So wurde er bald der beliebteste Alleinunterhalter der - von ihm bespöttelten - bürgerlichen Düsseldorfer.´´ (Cornelie Schmitz-Junghans und Jürgen Schmitz-Thielmann)Immer wieder trat er in dandyhafter Aufmachung als Conférencier bei Wohltätigkeitsveranstaltungen auf. Wenig bekannt ist darüber, in welchem Maß seine Texte autobiografisch eingefärbt sind. Sicher ist jedoch, dass er sich das Gros seiner Figuren und der geschilderten Situationen nicht einfach ausgedacht hat, denn hinter dem Skurrilen und Grotesken verbirgt sich der alltägliche Wahnsinn des verstörten Kleinbürgertums im Zeitalter der galoppierenden Industrialisierung. Nicht nur die feine Gesellschaft seiner Heimatstadt, sondern auch andere Erscheinungen der beginnenden Moderne entfachten sein Interesse - beispielsweise die Kultur der frühen Pauschalr 1. Sprache: Deutsch. Erzähler: Steff Jungen. Hörprobe: http://samples.audible.de/bk/edel/010610/bk_edel_010610_sample.mp3. Digitales Hörbuch im AAX Format.

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